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Friedenstaube gelandet

Der Landshuter Künstler Richard Hillinger kam zur „Landung“ seiner Taube persönlich in unsere Schule, die damit ins neue Schuljahr startet und es unter das Leitbild „Teilhabe ermöglichen“ stellt.

Zum 60. Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen hat Richard Hillinger 30 in Bronze gegossenen Tauben in Lebensgröße geschaffen. Jedes Exemplar steht für je einen der 30 Artikel der Menschenrechte. Die Tauben „fliegen“ seitdem weltweit von Person zu Person bzw. von Institution zu Institution und sollen ermutigen, sich für die Einhaltung der Menschrechte einzusetzen. Die Aktion wurde zusammen mit Bundespräsidenten a.D. Roman Herzog ins Leben gerufen. Seitdem hielten auch andere ehemalige Staatsoberhäupter, wie z.B. Michail Gorbatschow oder Vaclav Havel aber auch Religionsführer, wie der Dalai Lama und Papst Benedikt XVI. die Taube schon in ihren Händen.

Die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, ohne Behinderung, mit Migrationshintergrund und ohne,  mit Hochbegabung und ohne unserem Gymnasium seit Jahrzehnten ein besonderes Anliegen. Die Schule will mit vielfältigen Projekten in diesem Schuljahr ihren inklusiven Ansatz weiterentwickeln und anderen Mut machen.

Als besonderen Gast durften wir auch Oswald Utz, den Behindertenbeauftragten der Stadt München, begrüßen. Oswald Utz nutzte die Gelegenheit, um auch auf die sehr schwierige Lage der Flüchtlinge in der Bayernkaserne aufmerksam zu machen. Er warb dafür, dass sich mehr Münchner für diese Menschen, die nun auch Teil unserer Gesellschaft sind, engagieren.

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Die Friedenstaube mitten unter den Schülern
Die Friedenstaube mitten unter den Schülern